Eigenverantwortung

Erfahrungsbericht.

 

Schon früh in meinem Leben lernte ich Krankheit kennen und mit Leid und Schmerz umzugehen, da ich mit Fehlstellung und Verkürzung eines Beines geboren wurde.
In meiner Kindheit und Jugend durchlitt ich viele Operationen und monatelange Krankenhausaufenthalte. Damals schon, wollten mir die Ärzte das rechte Bein amputieren, was „Gott sei Dank" nicht geschah.

Mit 25 Jahren an Unterleibs, - Darm- u. Lymphdrüsenkrebs erkrankt, verzagte ich fast am Leben. Man teilte mir mit, dass ich nur noch ein viertel Jahr Lebenszeit hätte.
Nur zu gut kenne ich das Gefühl, dass man keine Kraft mehr hat zu kämpfen und aufgeben möchte, wenn der körperliche, sowie seelische Schmerz nicht mehr zu ertragen ist und man nicht mehr weiterleben möchte.

Ein Jahr nach dieser schweren Zeit meldete sich ein Wahnsinnsschmerz im rechten Oberschenkel an. Von außen war nichts zu erkennen, aber innen zersetzte sich der Knochen samt Knochenmark. Ärzte wussten sich keinen Rat und teilten mir wieder mit, dass, wenn die Zersetzung des Knochens weiter fortschreitet, sie das Bein amputieren müssten.
Damals hatte ich ein fast unbeschreibbares Erlebnis mit Gott, obwohl ich überhaupt keine Ahnung hatte vom Universum. Der Knochenfraß stoppte und es setzte sogar eine körpereigene Heilung ein.

Fünf Jahre später bekam ich starke Rückenschmerzen, so dass ich nicht mehr laufen, sitzen und schlafen konnte und zeitweilig im Rollstuhl mich fortbewegen musste. Ich bekam immer stärkere Schmerzmedikamente, aber es wurde nicht besser, sondern schlimmer. Bis eines Tages meine Leber fast aussetzte zu arbeiten.

Ich war körperlich wie seelisch am Boden. Was sollte ich denn nur tun? Ich begriff, Ärzte können doch gar nichts tun, können keine Krankheiten mehr heilen. Sie bekämpfen Symptome mit Medikamenten und Operationen, bis der Körper schlapp macht.

Irgend etwas musste ich tun, aber was? Wie kann ich denn etwas tun, wenn Ärzte schon an mir versagt haben?
Auf einmal besann ich mich auf das Erlebnis, als man mir zum Ersten mal das Bein amputieren wollte. Ich verspürte wieder diese unbändige Kraft, Hoffnung und Liebe in mir, wie damals.
Ich begann alles zu lesen über Gesundheit und Krankheit, was ich in die Finger bekam. Stellte meine Ernährung auf Bio - Nahrung um und aß sehr wenig tierische Produkte. Am Anfang gab ich noch viel Augenmerk auf Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, etc. Heute weiß ich, dass man keinerlei künstliche Produkte braucht, um gesund zu werden und zu bleiben. Alles was jedes Lebewesen auf Erden dringend braucht, ist in unserer Urnahrung, die wir geschenkt bekommen haben, enthalten.

Mit dem festen Glauben an mich und Gott, bin ich wieder ein gesunder Mensch geworden. Benötige keine Medikamente und lebe ohne Schmerz und Leid.


Ärzte gaben mich so oft auf - aber Gott nie!


Christina Arold
Dezember`2005

 

Der Weg zurück.

 

1963 wurde ich in der Porzellanstadt Meißen / Sachsen / Deutschland geboren.

Meine Kindheit und Jugend war nicht erfüllt von unbeschwertem Lachen, Abenteuer, Kinder- u. Jugendfreundschaften, sondern wurde geprägt durch Krankheiten, Operationen, Schmerz und Leid. Diese erbärmliche Abhängigkeit von guten sowie schlechten Ärzten und ihrem, sich verstecken hinter immer wieder neuen Diagnosen und Medikamenten, die meinen Gesundheitszustand nicht verbesserten, sondern immer mehr verschlechterten.
Das Erleben und Miterleben unzähliger Krankheiten bei anderen Menschen, unbeschreibbarem Leid, unsagbarem Schmerz, langsames, qualvolles und jähes Sterben, waren meine Wegbegleiter.
Vor ca. fünf Jahren (2000) dann, nahm ich meine Gesundheit selbst in die Hand, lernte und las alles was ich zu greifen bekam über den menschlichen Organismus und sein Bestreben zu überleben.

Hätte ich dies nicht getan, wäre ich heute nicht mehr am Leben.

Meinen Entschluss zu schreiben, fasste ich, als mich immer mehr Menschen darauf ansprachen, wie ich es denn geschafft hätte wieder gesund zu werden. Diese Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit kranker Menschen, die Unwissenheit der Ärzte über natürliche Ernährung und Lebensweisen, ihre bewusste sowie unbewusste Zurückhaltung von Informationen, dem Patienten gegenüber, über Gesundheit und Krankheit. Dass Ärzte und Pharmaindustrie den Patienten in Unkenntnis lassen über die wahre Gesundheit des Menschen, macht mich sehr wütend und traurig zugleich.

Ich wäre heute nicht mehr am Leben, hätte ich weiterhin der Mehrheit der Ärzteschaft vertraut. - Ich rede hier nicht von der Notfallmedizin, da vollbringen Ärzte Höchstleistungen. -

Sehr früh in meinem Leben lernte ich, dass Unwissenheit zu Not, Elend, Verdammnis, Einsamkeit und Abhängigkeit führt.
Ich möchte jede Minute meines Lebens nutzen und alles was in meiner Macht stehende tun, um anderen Menschen zu helfen, wieder gesund zu werden oder zu bleiben! Auch deshalb habe ich 2005 ein Studium zur Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin begonnen.

Mein Interesse gilt den Menschen.
Allen Menschen, ein klein wenig Wissen über Liebe, Gesundheit und Glück zu schenken.

Dem Schutz aller Tiere und der Natur.
Der Erhaltung unseres Planeten.
Das Wirken der Natur / des Universums, auf unser Leben.


Christina Arold.
Dezember` 2005