Eigenverantwortung
Eigenverantwortung

"Wir brauchen für den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschließen."

Helmut F. Kaplan.

Die Tränen gequälter Tierseelen liegen auf unseren Tellern!



REINHARD MEY - ERBARME DICH

 

Die Räder

rumpeln den schlaglochzerfurchten Weg entlang,

die Zugmaschineächzt und dröhnt im zweiten, dritten Gang,

der Hänger folgt schlingernd denSchlangenlinien:

Zwei Dutzend Pferde sind die Ladung, Schlachtvieh ist die Fracht,

vier Nächte und vier Tage und vielleicht noch eine Nacht

von Litauen bis hinunter nach Sardinien.

Dreitausend Kilometer liegen vor dem Elendstreck

durch Kälte, Angst und Hitze auf dem zug'gen Ladedeck,

mit groben Seilen lieblos festgebunden,

dreitausend Kilometer eingepfercht und festgezurrt,

bei jeder Kurve schmerzt der rauhe Strick, der harte Gurt

scheuert bei jedem Rucken in den Wunden.

 

Erbarme dich,

erbarme dich, erbarme dich der Kreatur!

Sieh hin und sag nicht:

"Es ist nur Vieh!" Sieh hin und erbarme dich!

 

Sie leiden stumm,

fast zwanzig Stunden geht die Reise schon,

die erste Rast in Zebrzydowice, der Zollstation:

Ein stumper Tierarzt stempelt die Papiere,

würdigt die Pferde keines Blickes.

Nach drei Stunden nur treibt man sie wieder auf den Wagen,

beginnt die Tortur von neuem für die längst erschöpften Tiere:

Mit Schlägen und mit Tritten die Laderampe hinauf,

und strauchelt eines, stürzt eines und bricht eines den Lauf,

dann stossen sie es mit Elektrostäben wieder und wieder auf,

auch wenn's wieder und wieder fällt -

nur für ein Tier, das überlebt, gibt es am Ende Geld,

und nur ein Tier, das steht, kann überleben.

 

Erbarme dich,

Mensch, erbarme dich, erbarme dich der Kreatur!

Sieh hin und sag nicht:

"Es ist nur Vieh!" Sieh hin und erbarme dich!

 

Und weiter,

immer weiter ohne Rast, es drängt die Zeit,

die Tiere längst zu Tod' erschöpft, der Leidensweg noch weit,

die Fracht verletzt, gemartert und geschunden.

Beim Tanken noch ein Eimer Wasser, die letzte Ration,

der letzte Schlagbaum vor dem Schlachthof, die letzte Station,

und rohe Knüppel knall'n in off'ne Wunden.

Eine Betonwanne, ein Bolzenschuss, achtlos gesetzt,

ein wildes Aufbäumen im Todeskampf,

und ganz zuletzt dringt aus den Kehlen eine Todesklage:

Ein Laut, so schaurig,

der schon nicht mehr von dieser Welt ist, in einem Todesschrei,

den du dein' Lebtag nicht vergisst, endet in Cagliari alle Plage.

 

Erbarme dich,

erbarme dich, erbarme dich der Kreatur!

Sieh hin und sag nicht:

"Es ist nur Vieh!" Sieh hin und erbarme dich!

Das Leiden bei ihrer Schlachtung!

Dieses unsagbare Leid, diese Angst, diese Schmerzen der Tiere/ unserer Mitgeschöpfe auf Erden, essen wir mit und deshalb werden wir selbst krank und  leidend.

Oft müssen Rinder in Schlachthöfen aus der Betäubungsbox heraus die Schlachtung ihrer Artgenossen mitansehen. © Deutscher Tierschutzbund/M. Karremann

Der Mensch will viel und billiges Fleisch auf seinem Salat- u. Grillteller!

Mehr als 61 Millionen Hühner werden derzeit in deutschen Ställen gemästet. Da man die Tiere nur wenige Wochen lang mästet, sind in einem Jahr mehrere Mastdurchgänge möglich. An die 590 Millionen Hühner werden hierzulande in einem Jahr geschlachtet. In der Europäischen Union sind es etwa fünf Milliarden.

Die Verwandlung des Tieres vom Mitgeschöpf zum Produktionsgut zeigt sich auch in der extremen Form der Spezialisierung der Zuchtlinien. Da sich die Mast der männlichen Küken aus der Legehennenzucht nicht rechnet, werden diese gar nicht erst aufgezogen, sondern sofort nach dem Schlüpfen mit Gas oder in einem so genannten Homogenisator, einer Art Häcksler, getötet. Ihre Aufzucht rentiert sich nicht, weil sie nicht so schnell wachsen und zunehmen wie ihre Artgenossen aus den Zuchtlinien für Masthühner.

Ähnlich verläuft die Auswahlzucht bei den Schweinen.

Rund 41.000 Tonnen Kaninchen-Fleisch werden jedes Jahr in Deutschland verzehrt - Tendenz steigend. Der Großteil des Fleisches wird in Deutschland produziert - 33.000 Tonnen. Insgesamt werden für den deutschen Markt jährlich circa 30 Millionen Tiere geschlachtet, 25 Mio. davon allein in Deutschland.

In Batteriekäfigen, über mehrere Etagen, vegetieren bis zu sechs Mastkaninchen  in einem Drahtverlies dahin. In der beengten Haltung auf Drahtböden sind die bewegungsfreudigen Tiere nahezu zur Bewegungsunfähigkeit verdammt. Hoppeln, Sprünge, „Männchenmachen“ sind nicht möglich. Die Folge sind schmerzhafte Wirbelsäulenverkrümmungen, Gelenkprobleme sowie Pfotenverletzungen und Ballengeschwüre.

In der drangvollen Enge der Käfige können sich die Hennen kaum bewegen. Der erzwungene Bewegungsmangel führt zu gesundheitlichen Schäden wie Fettleber, Fußballengeschwüren und Knochenschwäche. Legehennen können im Käfig ihr arttypisches Verhalten nicht ausleben – wie etwa der angeborene Trieb im Sand zu baden, zu scharren und zu picken. Deshalb richten sie diesen Trieb gegen die Artgenossen. Es entstehen schwere Verhaltensstörungen wie Federpicken und Kannibalismus. 

Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.

Für Geld hat der Mensch seine Seele verkauft und quält hilflose Geschöpfe!

Millionen deutscher Mastschweine vegetieren in engen, dunklen Ställen bewegungslos dahin. Dies führt dazu, dass sie unter Kreislaufschwäche, Gelenk- und Muskelkrankheiten, Druckstellen, Hautabschürfungen und Klauenverletzungen leiden. Die Tiere bekommen keinen Auslauf. Suhl- und Scheuermöglichkeiten sind nicht vorhanden. Es gibt kein Material wie etwa Stroh, das zum Bearbeiten, Wühlen oder für den Nestbau geeignet wäre.

Die Langeweile ruft Verhaltensstörungen hervor wie "Stangenbeißen", "Trauern" (das Tier sitzt auf seinen Hinterläufen und lässt den Kopf hängen) oder "Schwanzbeißen" bis hin zum Kannibalismus.

Damit die Tiere ihre aufgestauten Aggressionen nicht aneinander auslassen und sich gegenseitig verletzen können, kupiert man ihnen prophylaktisch die Schwänze - anstatt die Ursachen für den Stress, die Haltung auf engstem Raum, zu beseitigen. Dies geschieht ohne Betäubung.

Es wird die Zeit kommen, da der Mensch das Gleiche erfahren wird, wieviel Leid er unseren Tieren zugefügt hat!

Sauen werden einzeln in Kastenständen gehalten, die so eng sind, dass sich die Tiere nicht einmal umdrehen können. In den Kastenständen werden die Tiere frustriert. Sie sitzen teilnahmslos da oder beißen an den Gitterstäben ihrer Behausung herum. Auch die Abferkelbucht bietet den Tieren keine besseren Bedingungen. 
Die Muttertiere sind fixiert, damit sie sich nicht auf ihre Ferkel legen. Völlig unberücksichtigt bleibt hierbei, dass Sauen das Bedürfnis haben, ein Nest für ihre Ferkel zu bauen, wie es ihrer Natur entspricht. Dadurch, dass sie sich überhaupt nicht bewegen können, werden sie häufig krank. Eine direkte Folge davon ist der MMA-Komplex, eine äußerst schmerzhafte Euter- und Gebärmutterentzündung, die mit Milchmangel einhergeht.

Qualvolle Tiertransporte!

Wie können wir Menschen diesem zusehen und dieses Leid zulassen?

Um möglichst viele Tiere auf einmal zu transportieren, werden Rinder häufig in Lastwagen auf zwei Ebenen übereinander geladen. Es ist jedoch fast unmöglich Rinder in einem doppelstöckigen LKW von vier Metern zulässiger Maximalhöhe zu transportieren, ohne dass sie sich verletzen. Die Decke ist so niedrig, dass Rinder leicht mit Kopf oder Rücken an die Decke stoßen. Sie können nicht natürlich stehen, sind den Fahrtbewegungen hilflos ausgeliefert. Die Luft zirkuliert nur unzureichend, was Stress, Hitze und Durst zusätzlich fördert. Da es erlaubt ist, Rinder über 29 Stunden zu transportieren bis sie zum ersten Mal vom LKW abgeladen werden, müssen sie oft die ganze Fahrt über unter diesen Bedingungen leiden.

Dieses System funktioniert nur auf Kosten der Tiere: Allein für die Schlachtung werden 360 Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Die Tiere leiden unter der unerträglichen Enge in den Transportern, unter oft drückender Hitze, quälendem Durst und Schmerzen aufgrund von Verletzungen. Kommen sie nach Tagen am Zielort an, sind sie meist völlig entkräftet und viele brechen vor Erschöpfung zusammen.

Was sind wir Menschen nur für eine Rasse, dass wir einer anderen Rasse (Tiere) der gleichen Herkunft, so, für unsere niederen Zwecke, Schmerzen zufügen können?

Primat kurz vor der Operation am Kopf in einem deutschen Labor. © BUAV

Mehr als 10.000 hoch entwickelte Affen, unsere nächsten Verwandten im Tierreich, leiden und sterben Jahr für Jahr in Tierversuchslabors der Europäischen Union. Rund 2.000 Affen sind es jährlich allein in Deutschland.

Den Tieren werden Elektroden ins Gehirn gepflanzt. Sie werden mit schweren Krankheiten infiziert, mit Substanzen voll gepumpt, deren Giftigkeit geprüft werden soll, oder für die Produktion und Qualitätskontrolle von Impfstoffen getötet.

Diese Versuche an Primaten sind von sehr zweifelhaftem wissenschaftlichem Wert. Dem gegenüber stehen starke Schmerzen und Leiden der Tiere, wenn sie, in Primatenstühlen fixiert, unter Zwang Aufgaben durchführen müssen, an den Symptomen einer künstlich hervorgerufenen Krankheit leiden oder ihr Körper vergiftet wird. Selbst da, wo einsatzfähige Alternativmethoden vorhanden sind, werden weiterhin Experimente an Affen durchgeführt.

Erstickungstod für Wirksamkeitstest

Botox wird im LD50 Test geprüft - einem Tierversuch, der die Wirksamkeit des Stoffes anhand der Todesrate der Tiere misst. Bei dem grausamen Versuch wird ermittelt, bei welcher Dosis 50 Prozent der Mäuse sterben. Den Tieren wird Botox in die Bauchhöhle gespritzt. Sie reagieren mit Lähmungen und Sehstörungen bis sie schließlich durch die Lähmung des Atemmuskels ersticken. Dieser Todeskampf der Tiere kann bis zu vier Tage dauern.

Das EU-weite Tierversuchsverbot greift hier nicht, da Botox rechtlich als Medikament angesehen wird.

Irgendwann, und das in naher Zukunft, gibt es keine natürlichen Wesen und keine natürliche Vielfalt mehr - nur noch Roboter!

Das berühmte Klonschaf Dolly war 1996 das erste Tier, bei dem das Verfahren Technik funktionierte. Dolly war die einzige Überlebende aus 277 Versuchen. Bis heute wurden Affen, Katzen, Hunde, Pferde, Esel, Kaninchen, Schafe, Schweine, Kühe, Ratten und Mäuse geklont. Fast immer müssen hunderte Klone sterben, ehe ein Tier lebend zur Welt kommt. Und genau wie Dolly sind die Tiere, die zunächst überleben, oft krank und sterben früh.

 

Klonen zielt darauf ab, genetisch identische Tiere zu schaffen. Genforscher wollen das Erbgut von Tieren gezielt verändern, um Tiere mit ganz neuen Eigenschaften zu züchten. Sie haben am Klonen ein besonderes Interesse: In die Körperzelle, die man dem erwachsenen Tier entnimmt, kann man auch fremdes Erbgut injizieren und so nicht nur genetisch identische Tiere schaffen, sondern auch neue, genetisch veränderte Tiere erzeugen.

Vor allem bei der Genmanipulation von Schweinen, Rindern, Schafen oder Ziegen, wo die bisherige Gentechnik völlig versagte, setzen Wissenschaft und Industrie auf das neue Verfahren. Für die Tiere bedeutet dies, dass man die Grausamkeiten des Klonens mit denen der Gentechnik kombiniert und auf die Spitze treibt.

Das Klonen von Tieren ist allein schon grausam genug und muss verhindert werden. Eine Zulassung von Klontieren zur Lebensmittelerzeugung wäre aber nur der erste Schritt, um anschließend auch Lebensmittel von genmanipulierten Tieren auf den Markt zu bringen. Deshalb muss das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung jetzt gestoppt werden.

Leiden in Gefangenschaft

Die Haltung der sensiblen Meerestiere in Gefangenschaft ist aus Sicht des Tierschutzes klar abzulehnen, da eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung nicht möglich ist. Delfine haben ein sehr großes Bewegungsbedürfnis und stellen sehr hohe Anforderungen an Wasserqualität und Platzbedarf. Die im Vergleich zu ihrem natürlichen Lebensraum winzigen Becken bieten den Tieren nur wenig Rückzugsmöglichkeiten und Bewegungsfreiraum.

Zudem sind Delfine sehr geräuschempfindlich. Sie können Töne von 150 bis 200.000 Schwingungen wahrnehmen. Beim Menschen liegt dieser Hörnbereich zwischen 20 und 20.000 Schwingungen. Neben den üblichen zeitweiligen Lärmemissionen eines Delfinariums (Publikum, Lautsprecher) sind die Tiere auch dem permanentem Lärm der zwingend laufenden Unterwasserpumpe ausgesetzt. Dieser Lärm bedeutet für die Tiere Stress.

Delfingruppen werden zumeist künstlich zusammengestellt. Die unter natürlichen Bedingungen nicht stark ausgeprägte Rangordnung kann in der Gefangenschaft in eine Hackordnung umschlagen, unter der schwächere oder rangniedrige Tiere leiden.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich Delfine nicht gut an die Bedingungen in Gefangenschaft gewöhnen, dass ihre Überlebensrate oft geringer ist als in Freiheit und dass Nachzuchten meist nicht gelingen. Die Folge davon ist, dass Delfinarien ihre Bestände immer wieder mit Wildfängen aufstocken, was artenschutzrechtlichen Bemühungen widerspricht.

Eingesperrt und beraubt ihres Lebens und bekafft von uns Menschen in sogenannten zoologischen Gärten, statt im Garten Eden, wo sie hingehören und wo ihre Heimat ist!

Traditionell werden in Zoos exotische Tiere mit großem Schauwert gehalten, wie Tiger, Giraffen oder Eisbären, deren artgerechte Unterbringung häufig kaum möglich ist. Denn die Tiere haben sehr spezielle Ansprüche an Klima, Futter oder an die Gehegeeinrichtung.

Unter dem Vorwand des Artenschutzes verteidigen viele Zoos die Vielfalt der zur Schau gestellten Tiere. Jedoch kann nur eine verschwindend geringe Zahl an bedrohten Tierarten durch Zuchtprogramme überhaupt erhalten werden, während viele Arten, wie Delfine, Elefanten oder Menschenaffen, kaum nachhaltig gezüchtet werden können oder für eine Auswilderung vorgesehen sind.

Verhaltensstörungen (Stereotypien) sind ein deutliches Zeichen dafür, dass Tiere artwidrig gehalten werden und leiden. Fast jeder Zoobesucher hat schon Großkatzen oder Bären beobachtet, die über eine längere Zeit in ihrem Käfig permanent die gleichen Runden drehen oder Elefanten, die pausenlos mit dem Rüssel hin- und herschaukeln (Weben).

Qualvolles Leben der Wildtiere im Zirkus

Wildtiere stellen besonders hohe Ansprüche an ihre Haltung und Unterbringung. In einem fahrenden Zirkusunternehmen ist eine verantwortbare Haltung von Wildtieren grundsätzlich nicht möglich. Traditionell sind in den meisten der über 300 in Deutschland umherreisenden Zirkusbetriebe dennoch wildlebende Tierarten zu sehen. Tiger, Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Schlangen, Kängurus – die Palette an mitgeführten Tierarten ist groß.

         Sie leiden massiv darunter,

  • dass sie im Schnitt 50-mal im Jahr den Auftritts-Ort wechseln müssen
  • dass sie die überwiegende Zeit in kleinen Käfigen verbringen,
  • dass sie in der Regel nur wenige Minuten am Tag beschäftigt werden
  • dass sie oft nur mangelhaft tierärztlich versorgt werden, da es bundesweit nur wenig spezialisierte Tierärzte für Wildtiere gibt oder sich der Zirkus die Behandlung finanziell nicht leisten kann
  • dass den Zirkusbetreibern in vielen Fällen die notwendige Sachkunde fehlt
  • dass in der spielfreien Zeit kein festes Winterquartier vorhanden ist. Nur etwa jedes zehnte Unternehmen kann ein Winterquartier sein Eigen nennen.

Die Folgen für die Tiere sind fatal: Massive Gesundheitsschäden, schwere Verhaltensstörungen und erhöhte Sterblichkeit. Allein in den letzten 10 Jahren ist nahezu ein Viertel des gesamten Bestandes an Elefanten im Zirkus vorzeitig verstorben.

 

Wale und Delfine in Gefangenschaft!
Hier finden Sie Hintergrundinformationen[...]
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Blutige Hai - Metzelei im Inselparadies
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Haifleisch kann Menschen vergiften
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Abtrennung der Haifischflosse-meist am lebenden Tier