Eigenverantwortung
Eigenverantwortung

Wende-Zeit statt End-Zeit!

Wer mit wachen Sinnen den aktuellen Geschehnissen auf Mutter Erde begegnet, ob Naturkatastrophen, Krieg, staatlichen Unruhen, Kinder- die nicht mehr so sind, wie wir es mal waren, und die weltweite wirtschaftliche-politische Entwicklung, der weiß oder ahnt, daß ein Umkippen vieler oder aller Systeme, die vom Menschen gemacht, in den nächsten Jahren zu erwarten ist.

Planet und Menschheit stehen heute am Beginn eines neuen Zeitalters. Nach dem Glauben der alten Maya wird unsere Welt am 21. Dezember 2012 enden.

Das ist aber nicht das Ende der Welt. Von diesen Katastrophenszenarien möchte ich mich distanzieren. Andererseits halte ich es aber für angebracht, dem propagierendem Fortschrittsglauben entgegenzutreten. Jener Meinung, daß weiter und weiter aus dem Vollen geschöpft werden könnte. Viele Menschen lehnen schon allein den Gedanken an Naturkatastrophen, Kriege, Verschlechterung der allgemeinen Lebenslage, Veränderungen in allen Bereichen des Lebens, der doch immer so selbstverständlich und sicher war, ab, da damit der Rahmen von geschaffener, matterieller Sicherheit in Frage gestellt wird. Eigene Veränderung und damit auch Verantwortung - nein danke.

Ein möglicher Weg aus der eigenen Vogel-Strauss-Politik, wäre die bewußte Anschauung der Problematik, das Durchschauen der Zusammenhänge und Hintergründe. Dies ist die Basis, um gemäß der Erkenntnis, auch handeln zu können. Unwissenheit sind die besten Voraussetzungen, um manipuliert zu werden. Wissen ist Macht und der erste Schritt aus der herrschenden Medien- u. Staatsmanipulation. Wissen und Erkenntnis sind auch ein machtvolles Werkzeug, der oft nicht einmal definierbaren, schleichenden Angst, besonders der Zukunftsangst, zu begegnen.

Was in den nächsten Jahren passieren wird, weiß wohl niemand so genau. Es ist der Beginn einer neuen höheren Schöpfung. Eine Schöpfung auf der Basis einer höheren Schwingungsfrequenz und der dabei entstehende Prozeß der Transformation ist bereits voll im Gange. Wir dürfen nicht die Augen verschließen vor den Veränderungen die da auf uns zu kommen. Wir müssen wach und aufmerksam dem Zeitgeist nachspüren.

Einleitung 2012
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